Unser Kreisverband ist beheimatet in der Region Ostfriesland und umfasst die Landkreise Aurich und Leer, sowie die kreisfreie Stadt Emden.

Auf dieser Webseite wollen wir Sie informieren und einen Einblick in unsere ehrenamtliche Arbeit geben. Gleichzeitig möchten wir Sie begeistern bei einer neuen Politik „Mut zur Wahrheit“ mitzuwirken. Weil wir wollen, dass Politik von den Bürgern ausgeht und für unsere Mitbürger gemacht wird: offen, transparent, wertorientiert und demokratisch.  

Nutzen Sie Ihre Chance und gestalten Sie die Politik in unsere Region mit. Wir vom AfD Kreisverband Ostfriesland freuen uns darauf Sie kennenzulernen und mit Ihnen zu diskutieren. 

  

Ihre Alternative für Deutschland

Kreisverband Ostfriesland

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Liebe Mitbürger - Kommunalwahlen 2016

 

Auf dem Bundesparteitag in Stuttgart haben wir das erste Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland gemeinsam beschlossen. Vorausgegangen waren unzählige Sitzungen in den Landes- und Bundesfachausschüssen verbunden mit der intensiven Arbeit der Bundesprogrammkommission. Allen beteiligten Parteimitgliedern sei an dieser Stelle noch einmal herzlich für ihr beispielhaftes Engagement gedankt.

Nach zwei Tagen sachorientierter und teilweise auch emotionaler Debatten haben wir unsere politischen Forderungen am 1. Mai 2016 in Stuttgart als „Programm für Deutschland“ verabschiedet. Dieses Programm wollen wir nun gemeinsam den vielen Freunden, Unterstützern und insbesondere allen Bürgern unseres Landes bekannt machen, denn das Aufzeigen grundsätzlicher und gleichzeitig lösungsorientierter Alternativen ist angesichts der aktuellen Entwicklungen notwendiger denn je.

Auf der Grundlage der inhaltlichen Beschlussfassung des Bundesparteitages können wir Ihnen drei verschiedene Varianten auf unserer Webseite als herunterladbare PDF-Dateien anbieten:

•         „Programm für Deutschland“ – Vollversion,

•         „Grundsätze für Deutschland“ – Kurzfassung,

•         „Kernpunkte für Deutschland“ – Faltblatt.

Sie finden diese unter folgendem Link:

https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/programmatik/

 

„Wir setzen uns mit ganzer Kraft dafür ein, unser Land im Geist von Freiheit und Demokratie grundlegend zu erneuern und eben diesen Prinzipien wieder Geltung zu verschaffen.“ 

 

In der ON konnten wir lesen, dass der Bürgermeister die AfD-Vorwürfe zurückweist. Nach Aussagen von Herrn Völler habe er sich lediglich erkundigt, ob die AfD-Veranstaltung hier stattfinden soll.

Pieters stellt fest: „zwischen einer Erkundigung und einer Bitte um Absage gibt es einen himmelweiten Unterschied“. Die Frage, die offenbleibt ist, ob Herr Völler auch bei jeder anderen Partei so agiert hätte. Leider benötigt man bei einer solchen Veranstaltung sehr viele monetäre Mittel und als junge aufstrebende Partei ist man auf Spenden angewiesen. Aus diesem Grund fügt Pieters an: „Wiesmoor hat auch einen schönen Marktplatz und wenn wir genug Spenden einnehmen, dann kommen wir wieder. Meuthen, Gauland, Höcke, Pretzel und Weidel sind nur einen Telefonanruf entfernt.“

Pressekontakt: Holger Pieters

 

18:30 Uhr - der Saal füllt sich.19:00 Uhr - Petry zieht in den Saal ein.Petry und Kreisvorstand

 

Wiesmoor. Die Bundesvorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, besuchte am Freitag, den 3.6.2016, Niedersachsens Nordwesten. Eingeladen hatte der AfD-Kreisverband Osfriesland zusammen mit den Kreisverbänden Cloppenburg-Vechta, Ems-Vechte, Friesland-Wilhelmshaven-Wittmund, Oldenburger Land-Wesermarsch-Delmenhorst und Stadt Oldenburg-Ammerland. Im Hotel „Torfkrug“ fanden sich bei hochsommerlichen Temperaturen weit über 300 Gäste ein, die Frauke Petry einmal hautnah erleben wollten oder diese Gelegenheit nutzten, um sich erstmals über die AfD zu informieren. Sie wurden nicht enttäuscht. AfD-Anhänger und Gäste brachten ihre Begeisterung immer wieder durch tosenden Applaus zum Ausdruck. Die Kreisverbände konnten sich noch am Abend über zahlreiche neue Mitgliedsanträge freuen. Mit der Veranstaltung wurde zugleich über die kommenden Kommunalwahlen informiert. Die AfD wird erstmals zu den Kommunalwahlen in Niedersachsen antreten. Gewählt wird am 11. September.

Bereits seit Beginn der Woche hatten viele Zeitungen auf die Veranstaltung mit Petry hingewiesen und über den Veranstaltungsort gerätselt. Diesen hatte der Vorsitzende der AfD Ostfriesland, Holger Pieters, aus Sicherheitsgründen erst spät bekanntgegeben. Er wurde der Öffentlichkeit erst am Freitagmorgen mitgeteilt. Pieters bedauerte, dass solche Maßnahmen notwendig seien. Die AfD sei eine demokratische Partei. Sie wünsche sich sogar deutlich mehr Demokratie, denn sie sei die einzige Partei, die sich eine direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild auch für Deutschland wünsche. Leider werde das in den Medien viel zu wenig kommuniziert. Dennoch gebe es Zeitgenossen, die das mit der Demokratie nicht richtig verstanden hätten. Es sei keine Seltenheit, dass Gastwirte bedroht würden, wenn sie der AfD Räume zur Verfügung stellten. Ebenso würden AfD-Veranstaltungen häufig von Demonstrationen begleitet, was weder für die Mitglieder und Gäste noch für die Gastwirte schön sei. Wie richtig dieses Vorgehen gerade in Wiesmoor war, zeigte sich am Vorgehen des Bürgermeisters Friedrich Völler (SPD). Er gehörte zu den Wenigen, denen der Veranstaltungsort bereits frühzeitig bekannt war. Völler nutze dieses Wissen sogleich, um die Wirtin der Hotels „Torfkrug“ aufzusuchen und sie dazu zu bewegen, die AfD-Veranstaltung abzusagen. Außerdem wurde eine Demonstration gegen die AfD auf dem Marktplatz von Wiesmoor angemeldet, der dem „Torfkrug“ gegenüber liegt. Ferner wurde die Familie der Wirtin terrorisiert.

Die Veranstaltung der AfD wurde von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet, darunter auch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei Osnabrück und Oldenburg. Die Polizei sorgte dafür, dass die Gegendemonstration auf der dem Hotel gegenüberliegenden Straßenseite blieb. Alle Gäste der AfD-Veranstaltung konnten das Hotel unbehelligt erreichen und verlassen. Ein privater Sicherheitsdienst schützte die Veranstaltung zusätzlich.

Frauke Petry erreichte das Hotel gegen 18.00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt fand sich auf dem gegenüberliegenden Marktplatz nur ein kleines Grüppchen junger Menschen mit einer Fahne der Partei „Die Linke“. Im Hotel stellte sich Petry zunächst etwa eine Stunde den Fragen der Journalisten und zweier Fernseh-Teams. In der Zwischenzeit füllte sich der Saal. Jeder Gast bekam am Einlass ein erfrischendes Getränk. Als Frauke Petry dann kurz nach 19.00 Uhr, zusammen mit Holger Pieters, in den Saal einzog, herrschte dort bereits eine Fülle wie im Münchner Hofbräuhaus. Alle Sitzplätze waren besetzt. Viele Gäste mussten stehen.

Holger Pieters begrüßte Petry und alle Gäste in seiner Eröffnungsrede herzlich. Er wies außerdem darauf hin, dass sich das Jahr 2016 als Superwahljahr für die AfD und als Schicksalsjahr für Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Einheitspartei aus SPD, CDU, Grünen, Linken und der FDP erweisen werde. Nach den sehr erfolgreichen Kommunalwahlen in Hessen und dem zweistelligen Einzug der AfD in drei Länderparlamente im März, stünden jetzt nämlich noch die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus, die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und natürlich die Kommunalwahlen in Niedersachsen an. Niedersachsen habe dazu über 800 Kandidaten aufgestellt. Pieters bedankte sich dann besonders bei der Polizei. Er sagte wörtlich: „Die AfD steht dafür ein, dass unsere Polizei nicht nur mehr Personal, sondern auch die beste Ausbildung und vor allem die beste Ausrüstung erhält. Dies alles, gepaart mit der politischen Rückendeckung, verschafft unserer Polizei wieder den Respekt, den sie tagtäglich verdient.“  Pieters riss dann kurz Themen an, die kommunalpolitisch für den Nordwesten von Bedeutung seien. Dazu gehörten die Bildungspolitik, die Verspargelung der Landschaft durch Windräder, der Straßenbau und die Landwirtschaft. Pieters erntete zum Schluss viel Beifall mit der Feststellung, dass die AfD dann doch eine Gemeinsamkeit mit der SPD habe: „Wir kämpfen beide um die 20% Marke. Aber wir schaffen das!!!“

Weiterlesen: 03.06.2016 Frauke Petry begeistert über 300 Gäste in Wiesmoor

 

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